... "Umso stärker wächst in ihm das Bedürfnis, Wohnstuben und makellos gezwungene Lebensräume mit seinen Werken zu dramatisieren und darin eine erhellende Unruhe anzuschieben."
Otto Tetjus Tügel, 1892 bis 1973, Maler u. Schriftsteller
Bahnhof mit dem Geist des Vaters Otto Tetjus Tügel als Nährboden und Dach: "Ein Gedicht ist das künstlerische Telegramm des ewigen Daseins."
Nachts Nachts trittst du atmend vor das Haus, im weiten Sternenschimmer, Dir ist als zögest du dich aus von deinem engen Zimmer. Dir ist, als spültest du im Schaum der kühlen Nebelwiesen dich rein und tränkest Weltenraum.
Die Bücher sind wie Blumen zu. Die Dunkelheit ist Friede. Und alles ist auf Du und Du trotz seiner Unterschiede. Und alles ist in e i n e m Hauch im gleichen Ungewissen, der Himmel und die Erde auch.